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Gute Partnerschaft ist lebendige Therapie.

Mathias Jung

Manchmal muss man sich erst (wieder) finden

Hin und wieder verschüttet der Alltag die Liebe. Oft ist es dann so, als hätte man die gemeinsame Sprache verloren. Mitunter ist unser Leben so schnell, dass wir es versäumen, Zeit für unsere Partnerschaft einzuräumen. So oder anders können Hürden aussehen, die innerhalb einer Beziehung manchmal wie Mauern erscheinen. Überwindung ist möglich, und auch wenn man vielleicht ins Straucheln gerät, geht der Weg weiter – in welche Richtung auch immer.
 
Kommunikation als Weg zueinander
Ein wichtiger Fokus der Therapie ist die Förderung der Kommunikation miteinander, um neue Möglichkeitsräume aufzutun und den Partner auf eine ganz andere Weise mit seinen Potenzialen neu zu entdecken. Andererseits aber ist es auch wichtig seinen eigenen lebenswichtigen Freiraum wie den des anderen akzeptieren zu lernen, ohne sich persönlich bedroht zu fühlen. Partnerschaft braucht ein realistisches Beziehungs-Lernen, bei dem unrealistische Bilder von Beziehung und Partnerliebe reflektiert und korrigiert werden.
 
Was Sie noch wissen müssen
Eine Paartherapie wird nach den vorausgehenden fünf Probesitzungen zunächst einmal auf den Zeitraum einer Kurzzeittherapie angelegt. Dieser Zeitrahmen ist wichtig, um bestehende Kommunikationsformen aufzudecken und durch gemeinsam entwickelte, neue Kommunikationsstrategien zu ersetzen.
Eine Sitzung umfasst 60 Minuten.
Die Abrechnung erfolgt über die Privatkassen oder in Eigenleistung. Das Honorar ist nach jeder Behandlung bar zu entrichten. Im Bedarfsfall erfolgt darüber zur Abrechnung mit Privat- oder Beihilfekassen die Ausstellung einer Rechnung nach der gültigen Gebührenverordnung. Für Selbstzahler sind die Beträge im Rahmen der Steuererklärung voll anrechenbar.